Shoyu Ramen
Für 4 Portionen
250g Ramennudeln
1 L Rinderfond oder Pho-Paste (alternativ asiatischen Suppenfond als Würfel oder Pulver, was immer ihr mögt)
15g Sojasauce
etwas Ingwer, nach Geschmack
1 Pak Choi
300g Rinderminutensteaks
1 Frühlingszwiebel
1 Blatt Nori (als Topping)
1/4 TL Shishimi Togarashi (optional)
1 TL Sesamsaat (optional)
Für Ajitama
4 Eier
15g Sojasauce
15g Mirin oder Sake
1 TL Zucker
Schneidet den Pak Choi, hackt die Frühlingszwiebel und reibt etwas Ingwer.
Kocht die Brühe mit der Sojasauce und dem Ingwer auf, reduziert die Hitze.
Schneidet das Rindfleisch in 1cm breite Streifen. Das Noriblatt könnt ihr mit der Schere in feine Streifen schneiden.
Kocht die Eier etwa 6 Minuten und schreckt sie sehr kalt ab. In der Zwischenzeit bereitet die die Sauce für die Eier vor. Kocht Mirin oder Sake mit Sojasauce und Zucker auf, bis der Zucker geschmolzen ist und reduziert die Hitze. Pellt die Eier und gebt sie in die Sauce, begießt sie etwa 4 Minuten mit der Sauce, bis sie schön gelb sind (was auf dem Foto leider nicht so gut rauskommt).
Kocht das Nudelwasser und gart die Nudeln nach Packungsanweisung. Schreckt die Nudeln gut ab, damit sie nicht kleben.
Kurz vor dem Servieren gebt den Pak Choi in die Suppe und kocht sie auf. Wenn der Kohl noch bissfest ist, ist es Zeit zum Servieren.
Oder ihr blanciert dem Pak Choi vorher und gebt ihn dann in den Sud.
Gebt die Nudeln in Bowls, gebt das rohe Rindfleisch, den Pakchoi dazu und gießt die kochendheiße Brühe darüber.
Toppt mit Frühlingszwiebeln, Nori und Sashimi Togarashi oder Sesam.