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Pasta alla Zozzona

Die schmutzige (zozzona) Schwester der Carbonara. Warum sie schmutzig sein soll, kann ich nicht sagen. Auf jeden fall ist sie lecker.

Pasta Zozzona mit Parmesan

300g Penne, Rigatoni oder Makkaroni
3 Eigelb
150g Guanciale oder Pancetta oder Bacon
300g Salsicca
1 Chalotte
800g Dosentomaten
150g Pecorino
3 EL Olivenöl
Basilikum
Salz, Pfeffer

50g Pecorino zum Servieren

Zerdrückt die Tomaten mit einer Gabel.

Hackt den Speck und die Zwiebel. Schält die Wurst und zerdrückt sie mit der Gabel. Bratet den Speck in der Pfanne knusprig aus, reduziert die Hitze, gebt Olivenöl und die Zwiebel dazu und dünstet sie an ohne Farbe zu nehmen. Nach 5 Minuten gebt die Wurst dazu. Vermischt alles gründlich. Wenn die Wurst nicht mehr roh aussieht, sie soll nicht braten, gebt die Tomaten hinein uns lasst die Sauce ca. 30 Minuten simmern.

Schmeckt die Sauce mit Salz und Pfeffer ab. Zerrupft ein paar Blätter Basilikum und gebt ihn in die Sauce.

Setzt das Pastawasser auf und kocht die Nudeln nach Packungsanweisung.

Wärmt Pastateller vor. 

Während die Nudeln kochen, reibt den Pecorino sehr fein, mischt die Eigelbe mit dem Pecorino und würzt mit etwas Pfeffer und ein wenig nicht mehr kochendem Pastawasser. Am besten nehmt nach der Hälfte der Kochzeit der Pasta das Wasser ab. 2-3 EL sollten genügen.

Nehmt die Pfanne vom Herd. Gebt die Nudeln mit einem Sieblöffel direkt in die Sauce und schwenkt sie durch. Gießt die Ei-Käsemischung ein und serviert. Bei Tisch kann jeder soviel Pecorino zugeben, wie er mag.